Das Süßkartoffelrestaurant in Rogil

und die erschreckende Welt im Kriegsgetöse

25.-27.2.

 

Gute Gespräche bei leckerem Fischessen in Rogil. Geburtstag nachfeiern heißt das und so genießen wir für eine Weile das Eintauchen in die Normalität des Daseins und lassen beim Essen Politik, Ukraine und Corona draußen, freuen uns an der Sonne und genießen noch im Lieblingscafe meiner Schwester Galao und Nußtarte. Typisch hier für Portugal.

 

Voll gefuttert bummele ich nur zurück zu meinem Aljeplatz da draußen bei den Eukas. Mit Stühlchen in der untergehenden Sonne und Weitblick aufs Meer verfolge ich das Geschehen rund um die Ukraine.

 

 

Ein Interview mit Ulrich Mies: Wir schlittern blind in den Faschismus   auf „eingeschenkt-tv“ öffnet Augen, spricht mir aus der Seele. So wichtig genau, direkt und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen die Dinge beim Namen zu nennen. So sehenswert!!!!!


Zurück zu meinen Worten:

Was passiert hier wirklich und warum? Was sind die Hintergründe des Einmarsches und wem dient es? Soll die ukrainische Bevölkerung von einer westlichen Bevormundung befreit werden? Putin spricht von Entnazifizierung. Teile der ukrainischen Armee tragen ja ganz offen Nazisymbole. Putin ist bereit für Verhandlungen mit Selensky, aber der will dann doch nicht oder darf nicht????? Es ist von einer neutralen Zone die Rede, die Ukraine eine Schweiz des Ostens.

Wer zieht wirklich die Strippen im Hintergrund und welche Strukturen werden gerade zerstört? Im Netz ist die Rede von Biowaffenlaboren der USA, die unter amerikanischer Kontrolle stehen. Kaum taucht diese Information auf, wird sie auch gleich in den Medien von der CDC (amerikanisches RKI) gelöscht. Hatte nicht Bill Gates von der nächsten Pandemie geredet, die viel viel schlimmer sein sollte. Und könnte es sein, daß hier eine Pandemieschmiede zerstört wird?

Warum nehmen die Russen gleich das Tschernobylgebiet ins Visier und ein? Ein nuklearverseuchtes Gebiet in dem die Bäume wachsen, Blumen blühen und die Tiere nicht mit vier Nasen oder dreizehn Pfoten herumlaufen? Warum ist ihnen dieses Gebiet wichtig? Was passiert hinter den dicken Mauern wirklich? Was liegt in dem großen Gebiet noch verborgen? Auch hier wabern im Netz so einige Informationen herum.

Wieder mal ist jeder aufgerufen sich selber ein Bild zu machen und nicht nur blindlings den Medien zu vertrauen, die ihre Glaubwürdigkeit zutiefst verspielt haben. Zu offensichtlich sind die Fälschungen ihrer Bilder, der Zusammenschnitt von alten Ereignissen mit heutigen. Und wie sie Propaganda schüren haben wir in den letzten zwei Coronajahren gelernt.

Langsam sickern mehr und mehr echte Infos über Corona und die Impfung in die Mainstreams. Ein gutes Zeichen. Die Menschen lassen sich nicht von leeren Versprechungen einlullen. Ein bißchen mehr Freiheit, aber dann im Herbst …. Impfpflicht! Wozu brauchen wir eigentlich diese noch, wenn doch jetzt im März die letzten Ungeimpften gestorben sind oder sterben? (sagte Lauterbach)

Der Europarat hat die Resolution 2361 geändert. Zum 1.7.22 hat die EU die Gesetzgebung für die obligatorischen EU-Covid Zertifikate angekündigt, die Ihnen alle Freiheiten nehmen, wenn sie kein QR-Covid-Zertifikat besitzen. Dieses Gesetz soll im Mai unterzeichnet werden. Impfpflicht über diese Schiene????  

Im Netz geistert das Damoklesschwert der WHO und ihrer uneingeschränkten Macht umeinander. Die Mitgliedsstaaten der WHO sollen ihre Entscheidungen für die Gesundheit der Bürger an selbige abgeben. Ein zentralistisches System, das darüber entscheidet, welche Gifte man zu sich nehmen muß, will man noch halbwegs am Leben teilhaben können und das digital kontrolliert wird.

Eine Krankenkasse enthüllt die wirkliche Behandlungsanzahl der Impfnebenwirkungen und diese ist erschreckend groß. Ein Lauterbach will angesichts des 3.Weltkrieges die Pandemie nicht vergessen. Was für ein Scenario, ein armseliges Schauspiel unserer Politiker, die es aber jetzt Putin richtig zeigen. Eine deutsche Armee, handlungsunfähig, soll ihm die Stirn bieten. Ein kleiner Kläffer gegenüber dem großen Bär. Und die Sanktionen, der Ausschluß aus dem Swiftsystem, schadet uns Deutschen mehr, als den Russen.

Und stimmt es wirklich, das die europäische Eingreiftruppe an den Grenzen stationiert wird und unter dem Befehl von Deutschland steht? Ist es so das die Deutschen ein drittes Mal in den Krieg gegen Rußland ziehen sollen? Ich erinnere mich gut an Erzählungen aus dem 2.Weltkrieg. Da waren sie einen harten Winter lang in Russland. Die Menschen kämpften einfach um ihr Überleben. Russen und Deutsche verständigten sich untereinander, befreundeten sich und sie tauschten untereinander, das was sie zum Überleben brauchten. Sie begegneten sich als Menschen und nicht als der Deutsche oder Russe.

Und manchmal fragten sie sich nur, warum führen wir eigentlich Krieg miteinander.

Wer ordnet Krieg an und warum? Wem dient der Krieg wirklich? Jetzt hat der Westen erreicht, was er die ganze Zeit vorhergesagt hat. Putin marschiert ein. Sie haben es ja schon seit Jahren herbeigebetet. Was könnte man sagen, irgendwie paßt es ihnen vielleicht in ihre Agenda.

Ein Krieg, ein drohender Weltkrieg lenkt ab von ihrem Versagen, lenkt ab davon das die Weltwirtschaft, bzw. das Welt-Finanzsystem am Ende ist und sich neu formieren muß. Ein Krieg zermürbt die Menschen. Die ganz normalen Menschen, die die übrig bleiben sind froh, wenn ihnen dann irgendwie ein Überleben zugesichert wird egal zu welchem Preis.

Der Krieg als eine Möglichkeit diesen Great Reset doch noch durchzusetzen. Die Menschheit unter das Joch einer Elite zu bringen, die dann jeden bis auf die Haut und sogar darunter beherrschen kann. Der Mensch wird nichts mehr besitzen und glücklich sein, noch nicht mal seinen eigenen Körper, sein Denken und Fühlen. Die schlimmste Dystopie, die ich mir vorstellen kann.

Der wirkliche Krieg ist der einer herrschenden Elite, die meint sie könnte den Menschen mithilfe der Technik digitalisieren und damit perfektionieren, vielleicht sogar dem Tod ein Schnippchen schlagen. Sie könnten Krankheit ausmerzen. Nur ein paar wenige Arbeiter braucht man in einer hochtechnisierten Welt, in der Roboter und Mensch zusammenwachsen. Ein Knopfdruck der den Noch-Menschen fühlen läßt, handeln läßt, ohne das er selbst die Kontrolle darüber hat.

Die Kontrolle liegt dann irgendwo in einem Zentrum, in der die Herrschaftsgötter auf „ihre“ Schöpfung hinunter schauen. Schöne neue Welt von Huxley, oder schöne neue Welt von Schwab und denen, die noch weit über ihm stehen.

Der wirkliche Krieg ist der Krieg oder der Kampf um unser natürliches Menschsein.

Das müssen wir schützen und bewahren. Wenn wir uns wieder darauf besinnen, das wir als Menschen nie perfekt sein können, sondern einem Entwicklungsstrang folgen, wenn wir im Einklang mit dem Werden sind, anstatt mit einer festen Form, dann kann sich jeder entwickeln und weiter werden, anstatt stehen zu bleiben in einer angeblich perfekten Form, die nie vergehen sollte.

Die früheren Zenmeister ließen absichtlich in ihre Teeschalen einen kleinen Fehler einbauen. Eine perfekte Teeschale ist das Zeichen von Hochmut gegenüber der Schöpfung, dem tiefen Sosein ….

Martin schickt mir ein Video von einer alten Dokumentation … der Urzeit-Code (1988) zu. So spannend, wie es letztlich doch Möglichkeiten gibt unsere ursprüngliche und gesunde DNA Information wiederzufinden. (Das Video ist nur in Telegram zu sehen. Telegram läßt sich einfach auf den PC laden, dem Link folgen oder auf dem Handy den Kanal „Autark Leben“  öffnen).

Klaus Schwab schwadroniert über seinen Great Reset, den sie mit aller Macht durchsetzen wollen. Was passiert hinter dem Vorhang der Kriegsnachrichten wirklich? Welcher Kampf findet im Hintergrund statt? Was wir sehen und hören sind Augenzeugenberichte, die mutige Personen ins Netz stellen. Was wir sehen sind die panikmachenden Mainstreamberichte, die die Wirklichkeit verzerren.

Ein Bild der Wirklichkeit ist immer nur eine Momentaufnahme und je nach Einstellung verzerrt, verschwommen oder eben nur ein kleiner Ausschnitt.

Die große Wirklichkeit dahinter weiß ich nicht. Ich kann sie erahnen, erhoffen, erwünschen. Das sind Zeiten, in denen es nur von Moment zu Moment geht. Und jeder von uns findet seinen Weg, seine Hoffnung und Zuversicht in irgendwas, seien es Demos, Friedensveranstaltungen, Gebete oder Meditationen auszudrücken oder zu finden.

Wenn eine Wirklichkeit anklopft, die alle Sicherheiten in Frage stellt, brauchen wir etwas, um durch dieses aufgewühlte Meer, diese bedrohlich hohen Wellen hindurch zu navigieren. Wir brauchen etwas, um unsere eigenen Ängste in den Griff zu bekommen. Und was das ist, kann nur jeder Einzelne für sich finden.

 

 

 

 

 

Ich finde das hier draußen in der Natur, weit ab von allem. Nur mit dem Wind, den Wellen, dem Blättergetuschel und der endlosen Weite am Horizont. Da fühle ich mich tief geborgen.

Das Leben als eine Art Lebensreise durch das endlose Meer an Erfahrungen, die uns reifen lassen. Hier draußen habe ich die Zeit und Muße hineinzuspüren in die Wirklichkeiten, die mich umgeben. Ich kann mein Schifflein beobachten und versuchen mit Sextant, den Sternen und der Sonne meinen Standpunkt zu erkennen, um weiter zu segeln. Und manchmal muß ich eine Zeit warten bis der Himmel klar genug ist, die Sterne deutlich zu sehen, um den Sextanten lesen zu können.
Mein Eukaplatz und ich!

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