Zurück an meinem Aljezur Platz

oder Tage in der Wildnis

7.-9.1.


Guten Morgen du schöne Welt da draußen – meine schöne Welt hier im Nirgendwo. Oh liebe ich das Draußen-sein. Die Sonne scheint, die Hügel rufen und ich fühle mich so gut auf meinem kleinen Retreatplatz.

Ein tolles Frühstück mit meiner Schwester in meinem Sonnengarten. Die Welt ist mein Garten, so fühlt es sich an. Die Worte schwingen hin und her und wir docken an, an unsere tiefen Seins-Gefühle.

 

 

 

 

 

Und daneben läuft die Welt des Schreckens, die Corona-Welt, die Welt des Zusammenbruchs und Neuwerdens.
Was soll ich noch dazu sagen? Viel zu klein sind meine eigenen Worte. Ich lausche drei wichtigen Interviews, die ich einfach hier verlinke. Sie sind so gut. Sie sagen so viel mehr als meine kleinen Worte. Nehmt euch die Zeit, hört zu, es lohnt sich.

 

 

 

 

Da ist Ernst Wolff im Gespräch mit dem Corona-Ausschuss. Es klärt, bringt Verstehen in das Chaos, macht ein bisserl Angst und gleichzeitig auch Mut, weiter im friedlichen Widerstand zu bleiben. Es macht Hoffnung, dass Wir das Volk, den Wahnsinn und den Sinn dahinter verstehen. Unser Widerstand kann letztlich den Plan dieser Finanzelite dahinter zunichte machen. Corona nur ein Vorwand, das Finanzsystem neu zu strukturieren, damit die Wenigen das Viele behalten, die Menschen in Kontrolle und Abhängigkeit geraten und somit einfach zu Sklaven der Elite werden. Der Impfpass, die Digitalisierung ermöglicht die totale Kontrolle.
Aber Ernst Wolff, Vivianne Fischer und Rainer Fuellmich können dies viel, viel klarer und nachvollziehbarer in Worte fassen.

 

Da ist Hans-Joachim Maaz im Gespräch mit Gunnar Kaiser. Kollektiv-Psychose, wir befinden uns in einer Kollektiv-Psychose und er erklärt warum, wieso weshalb. Angst ist das vorherrschende und gewollte Thema. Über Angst wird die Welt in Schach gehalten, damit sie ihre Agenda durchsetzen können.

Tief in mir gibt es die Stimme, das genau das nicht passieren wird. Wir werden noch einige Zeit Chaos erleben. Der Weg in die Souveränität ist kein einfacher, aber tief in mir gibt es die Stimme, die sagt, es wird gelingen. Es geht nicht ohne Leiden und es geht nicht ohne Verzicht.

 

Manchmal ist es einfach nur furchtbar zuzuschauen, wie Menschen in ein Leiden geschickt werden. Mir hilft dabei die Einstellung, das nichts was uns im Leben entgegenkommt nur „zufällig“ ist. Ich glaube nicht an Zufälle, sondern eher an einen dahinter liegenden Weg, den ich einfach noch nicht sehen kann.

Der Weg entfaltet sich für mein Bewußtsein Schritt für Schritt, so wie man sich einen Pfad durch unwegsamen Dschungel Stück für Stück erobert. Das ich dahinter vielleicht einem kleinen fast unsichtbaren Faden folge, der vor langer Zeit ausgelegt wurde, weiß ich hier noch nicht. Vielleicht folgen wir alle, jeder von uns diesem unsichtbaren Faden und die Schrecken sind wie Stolperfallen. Da müssen wir wieder aufstehen und weitergehen. Diese Einstellung hilft mir das Schreckliche und Doofe auszuhalten.

 

Und da ist Mike Michaels Salongespräch mit Thomas, das auch wieder Mut macht, Dinge neu benennt und das große Erwachen der Menschen thematisiert. Die vielen Menschen die gegen Kontrolle, Zwang und Unterdrückung auf die Straße gehen machen Mut. Jeder Einzelne von ihnen ist ein Held, ein wirklicher Held. Diese Vielen bieten einer korrupten Elite die Stirn und diese Vielen bleiben friedlich, obwohl die Elite Chaos und Gewalt schüren will.

Friedlich heißt nicht ja und Amen sagen, Abnicken und Mitmachen, gehorchen und immer nur harmonisch bleiben. Friedlich heißt auch aufrecht stehen bleiben, die Stirn bieten und trotzdem den Menschen gegenüber achten. Ich kann auch friedlich Nein sagen! Das Nein muß laut und deutlich vernehmbar sein, das Nein muß klar und aufrecht dem Gegenüber ausgesprochen werden, ohne Duckmäuserei, ohne Zweifel und Angst. Einfach ein Nein.

 

Und dieses Nein kann ich mir selbst hinter die Löffelchen schreiben, denn zu oft reagiere ich auch selber mal mit einem Ja, wo ein Nein angebracht wäre. Ein guter, guter Hingucker.

Soviel für heute aus meiner kleinen Retreat-Enklave.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.