Von der Dordogne zum Lac D’Asterac

oder von Wasser zu Wasser oder vom Nebel zur Sonne…

 

19.9.

Mal wieder ein kleiner Jump auf Frankreichs D Straßen. Ich kurve durch Wiesen, Felder und Hügel mit weit verstreuten Bauernhöfen. Die Felsen, Burgen und Schlösser der Dordogne lasse ich hinter mir. Viel, viel freies Land. Irgendwo, ich glaube in Valence d’Argen wird getankt bei Intermarchee für 1.69. Jippijeii, schade das nicht so viel freier Platz im Tank war.

 

 

 

 

 

Vorbei geht es an vertrockneten Sonnenblumen und abegemähten Feldern. Wie trocken es wirklich war, sehe ich spätnachmittags bei dem See, der fast eingetrocknet ist. Tiefe Schrunden im Seegrund.

 

 

 

 

 

So ist mein kleiner Platz am See ist zu einem Platz fern ab vom See geworden. So wenig Wasser, das eine Paddelrunde, die ich ursprünglich vorhatte, sich nicht lohnt. Ein paar Angler sind unten. Eine Runde Beine vertreten und eben gucken, wo ich da so bin, bevor ich mich auf Stühlchen in die Sonne setze. Es ist wieder warm geworden, richtig warm und ich vermute das hinter den Pyrenäen der Sommer auf mich wartet.

 

 

 

 

 

Abends surfe ich dann noch auf der App „Benzinpreis-Blitz“, in der die billigsten Tankstellen aufgeführt sind, auch in Spanien und Portugal. Die spanischen Preise sind ähnlich der Französischen. Das läßt sich aushalten.

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