Rad-Wandern in rauher schwarzer Lava-Landschaft

und sind Querdenker wie die kleinen grünen Inselchen inmitten der verbrannten Erde?

28.11.

Mit dem Rad durch die schwarze rauhe Lavalandschaft oder Rad-Wandern wortwörtlich genommen. Mich lockt die Schotterpiste quer am Nationalpark vorbei und in einem Bogen um den Vulkan Caldera Blanca herum. Ich stelle mir vor, das die angenehme Radlpiste so weiter geht. Pustekuchen:

 

 

 

 

 

Der Schotter wird schottriger, der Vulkanstein schwärzer und rauher. Der Pfad kleiner und von Radeln ist lange keine Rede mehr. Schieben heißt die Devise. Für eingefleischte Mountainbiker vielleicht kein Problem. Die Piste, sogar eine eingetragene Straße, ist brüchig, schmal und führt meistens leicht bergauf über Stein und noch mehr Stein.

 

 

 

 

 

Nach langen vier Kilometern lande ich auf der großen Straße, die ich gegen den Wind bis zum anderen Traileingang radele. Auch hier stimmt meine Vorstellung nicht. Vom gut gefüllten Parkplatz geht nur ein schmaler Weg durch die bizarre schwarze Lavalandschaft. Ein bißchen merkwürdig schauen die Menschleins schon, wenn ich da mit meinem Radl komme. Wieder zweieinhalb Kilometer schieben. Es geht aber gut und es sind nur ein paar sehr felsige Stellen.

Von Ferne sehe ich ein Auto parken – jipppijeiiih! Noch ein paar Meter über lehmige Bergpiste und gemütlich strampel ich die letzten Kilometer zurück zum Brummeli, der auf seinem großen windigen Rund auf mich wartet. Knapp zwanzig Kilometer und davon sicherlich 6-7 geschoben, das nennt sich Rad-Wandern.

 

 

 

 

 

Trotzdem schön. Dunkelschwarze Lavalust voll ausgekostet. Ich rolle zurück zum Strand Malve, an dem ich windgeschützt stehe. Kein Menschlein ist mehr da. Die großen Wellen donnern tosend heran und die Sonne geht vor mir unter.  Was für Farbgegensätze – dunkelschwarzes brüchiges Vulkangestein, blau- türkisblau und weißschimmernde Wellen und dazu die gelbe Sonne, die hinter dem Hügel verschwindet.

 

 

 

 

 

Was fasziniert mich eigentlich so an dieser Landschaft? Die Ursprünglichkeit, auch die Unerbittlichkeit einer Natur, die weitaus mächiger ist als wir Menschleins. Von einem Augenblick zum Nächsten kann sie Leben verändern, auslöschen aber auch wieder neu beginnen lassen. Bevor der große Vulkan Timanfaya ausgebrochen ist, gab es viele Gutshöfe und Dörfer auf diesem Plateau mit reichen Getreideernten. Der sechsjährige Ausbruch vetrieb die Menschen, begrub das Leben unter sich. Wird es jemals wieder blühendes Leben in diesen schwarzen Lavafeldern geben? Und wie wird das Leben dann sein?

Ich sehe Parallelen zu unserem Heute. Die Impfung, die die natürlichen Abwehrmechanismen des Körpers unterwandert, man könnte sie fast wie einen Vulkanausbruch sehen, dessen Lava sich langsam und zähflüssig gen Meer ausbreitet.

In AUF 1 gibt es ein Interview mit Prof.Dr. Bhakdi, der eindringlich erklärt wie die Spikeproteine in die kleinsten Gefäße, die Kapillaren gelangen und dort Entzündungen auslösen, weil unser angeborenes Immunsystem die Spikes bekämpft. Via dieser kleinen Kapillaren gelangen die Spikes in Herz und Gehirn und können ihr nicht reversibles Unheil anrichten. Es ist etwas kompliziert. Was hängen bleibt ist, das auf zellulärer Basis die Unterscheidung von Eigen- und Fremdgewebe ausgebremst wird und nun das Immunsystem das eigene Gewebe bekämpft. Ein schleichender Prozess. Dazu kommt das die Trägersubstanz, die Lipidhülle hochgiftig ist.

Normalerweise müssen Impfstoffe und auch Medikamente verschiedentlich geprüft werden, um zugelassen werden zu können. Der Nachweis der entsprechenden Studien wurde nie erbracht, sondern mit Modellen erschwindelt. Die Menschen als Versuchskaninchen oder aber und das ist meine Frage? Ist es gewollt das Menschen krank werden? Ist es gewollt, das die Zeugungsfähigkeit abnimmt und die Fehlgeburten zunehmen? Folgt die Pharmaindustrie und der von ihr „kontrollierten Regierung“ einer Agenda, den Menschen oder bestimmte Menschen weniger werden zu lassen?

Halte ich mich gerade deshalb solange in dieser unwirtlichen Lavazone auf, weil sie genau das symbolisiert. Das Ende???? Oder muß der rettende Lavastrom entfacht werden mit den vielen, vielen Menschen die überall auf der Welt gegen diese globalistische Elite aufstehen und ihre Menschenrechte einfordern:  Kein Transhumanismus, kein Wahlbetrug, Redefreiheit, wirkliche Mitbestimmung und Offenlegung der unsäglichen Lügen, die uns aufgetischt wurden. Erst wenn die Nationen selbst wieder das Ruder in die Hand nehmen, die normalen Menschen ernst genommen und gesehen in ihren wahren Bedürfnissen und die schreckliche Besserwisserei mit seinem überheblichen Moralismus ein Ende findet, erst dann können wir beginnen eine Neue Welt zu kreieren.

 

Vielleicht sind die vielen kleinen grünen Inselchen in dem Schwarz die Symbole für die Quer-oder Andersdenker überall, die Mißstände aufdecken und benennen.

Und mit grün meine ich die Pflanzen und ihre so besondere Art durch Photosynthese Sauerstoff zu schaffen, Grundlage unseres Lebens auf dieser Erde, zusammen mit Sonne und  Wasser.

 

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