Der erste Tag in Afrika …..geheimnisvolle Herkulesgrotten

p1010478-2oder von Algeciras nach Tanger Med

und weiter zu den Herkulesgrotten

 

 

20.Dezember

Fähre fahren, anstehen, schauen, dass man alles richtig macht, warten …so beginnt nun das Marokko-Abenteuer.

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Wir finden alles, auch wenn ein paar der vielen Kreisels mehrmals umrundet werden. Wir stehen in der richtigen Schlange, am richtigen Schiff und im Schiffsbauch geht es mit den Brummelis hinauf in den ersten Stock. Nochmal Schlange stehen am Zollschalter, dann haben wir unsere Nummer im Pass, die auf alle Dokumente drauf muss, vor allem auf die von der Auto-Einfuhr.Längst schon tuckert unser Dampfer auf ruhiger See bei herrlichen Sonnenschein, vorbei an Gibraltar, Richtung Afrika.
Andrea, die mit ihrem Bulli unterwegs ist, gesellt sich zu uns und wir verratschen die Zeit. Man redet hier miteinander und unterstützt sich. Eine schöne Atmosphäre. Beim Zoll am Land, den wir auch erst nach einer Extrarunde finden, werden wir irgendwo hingewunken, fast außerhalb der Schlange. Warten und dann mit den Papieren selber zu den Zollbeamten gehen, die uns dann auch die Stempel geben, einmal ins Auto schauen und das war es dann. Juchhuuu, wir sind in Afrika!

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Gleich kommt auch jemand und möchte uns von Inwi eine Simkarte verkaufen und wie es sich später rausstellt, ist die gar nicht doof. Denn nach anfänglichem Zögern kaufe ich sie doch und Leela auch. So haben wir für 1 Monat Internet mit 20 GB, drei Stunden Telefon nach Europa und 14 Stunden Telefon innerhalb Marokkos und das für 20 Euro und selbst Telefon über Skype funktioniert. Whatsapp-Telefon soll auch gehen, lese ich auf der Internetseite. Die Frauen sind hilfsbereit,nett und richten alles ein. Auch etwas Geld wird schon gewechselt und dann kann es losp1010425-2gehen.

67 km sind es bis zu den Herkules-Grotten, noch vor Asilah mit einem Campingplatz,auf dem wir gut schlafen können.

 

 

Durch die Zeitumstellung ist es ja erst früher Nachmittag und nach Kaffee und Kuchen gehts hinunter ans Meer zu den Grotten.

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Eine geheimnisvolle Zauberwelt mit verwunschenen Ecken, Lichtgestalten und imposanten Steingebilden erwartet uns. Dazu das tosende Meer, das sich seinen Weg durch diese Felsentore, sucht.

 

 

 

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Wieder zurück in der Oberwelt suchen wir uns ein Platzerl am Meer, um den Sonnenuntergang zu genießen und die Menschleins zu beobachten, die hier angeln, sich in Pose für ein Foto stellen und eine Mama, die ihren Jungen fotografiert. Gut, daß ich einen kräftigen Zoom an meinem Fotoapperat habe.

 

p1010494-4 Wir hören den Wellen zu, die immer kräftiger werden, spüren die Gischt des tosenden Wassers und lassen den ersten Tag langsam mit der untergehenden Sonne ausklingen. Ein guter Anfang!

 

GPS Camping Achakar N 35° 45′ 33.8 “ W 5° 56′ 15.7“

 

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