Hoch oben am Timanfaya

oder in der bunten Tourisschlange und weiter ans Ende der Welt…

24.11.

Fette große schäumende Wellen bauen sich vor mir auf und zerschellen an den schwarzen Lavaklippen. Hinter mir ist gerade die Sonne aufgegangen und taucht die Vulkanspitzen in helles Licht.

Fast donnernd rollen diese Riesenwellen heran. Direkt vor mir dunkelschwarzes Lavageröll, das bis zum Wasser reicht.

 

 

 

 

 

Wo bin ich denn da gelandet? Eine gute Buckelpiste führt ans Ende der Welt, der westlichen Welt von Lanzarote zum Strand Cho Gregorio. Schwimmen kann man hier nicht, aber eintauchen in die ursprüngliche Kraft des Wassers. Die Natur zeigt, wer die Macht hat – sie ganz allein. Als Menschlein hat man keine Chance. Nur mit der Natur geht es – nicht dagegen.


Ein spannender Platz!

 

 

 

 

 

Ich kam hinunter vom Timanfaya, dem großen Vulkan, dessen Besichtigung nur in einem Bus mit vielen anderen möglich ist. Eine bunte Schlange von Mietautos schlängelt sich den Weg hinauf, bleibt stehen, rollt weiter. Timanfaya steht auf dem Pflichtprogramm und ich reihe mich ein, will auch gucken. Brummeli paßt in eine enge Parklücke. Im Bus – oh jee Maske – ich hab noch eine verdreckte und verknautschte im Rucksack, sie hängt mir am Kinn.

 

 

 

 

 

Eine kleine schmale Straße windet sich durch das Timanfaya Gebiet, das man nicht allein erforschen bzw. erwandern darf. Naturschutzgebiet – schade. Trotzdem ist es beeindruckend und gekonnt jongliert der Busfahrer sein Riesenvehikel durch die engen Kurven haarscharf am Lavagestein vorbei. Auch hier zeigt die Natur wie sie letztlich die Macht hat.

Ein Vulkanausbruch und das Leben endet und wird zurückgesetzt auf Anfang. Ganz langsam entdecken kleine Tierchen, Wesen, Flechten die unwirtliche Landschaft und besiedeln sie, wie einst vor ca. 25tausend Jahren, als die Kanaren sich feuerspeiend aus dem Wasser erhoben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz unter der Oberfläche ist es noch warm, so warm, das sie grillen können oder ein Feuer entfachen. Dann kippen sie Wasser in eine der tiefen Röhren, stülpen einen Eimer darüber, der kurze Zeit später vom Dampfdruck nach oben schießt. Die Erde in ihrer ganz eigenen und ursprünglichen Kraft, Feuer und Wasser in ihrem Element. Beeindruckend.

 

 

 

 

 

Und weil ich in Forscherlaune bin rolle ich eine Piste hinunter bis hierher. Es ist noch früh genug für eine kleine Lavawanderung der Küste entlang. Ein Trampelpfad mehr oder weniger sichtbar schlängelt sich durch loses Gestein mit den teils spitzigen Klippen. Das Meer tost und braust, eine besondere Stimmung.

Das Aufgewühltsein passt ja vielleicht gerade zu unserer Weltenstimmung. Die alte Welt ist längst zusammengebrochen, Werte gelten nicht mehr und die Neuen sind mehr als fragwürdig. Es mutet an, als ob ganz bewußt die alten Familien- und Identitätsstrukturen zerstört werden sollen. Kinder werden in ihrer Identitätsentwicklung durch den Genderwahnsinn massiv beeinträchtigt. Die Frauenquote, in der Politik schon normal, soll nun auch in der Wirtschaft eingeführt werden. Nicht mehr die Kompetenz entscheidet, sondern die Quote. Von Kompetenz in der Politik, Quote hin oder her kann ja nun auch keine Rede mehr sein. Ist das wirklich euer Ernst? Deutschland ist auf dem besten Weg sich selbst abzuschaffen.

 

Einen interessanten Artikel über den Abschied von der unipolaren Welt entdecke ich bei Rubikon. Absolut lesenswert! Dazu dringt mehr und mehr die Botschaft der Impfnebenwirkungen und des „plötzlich und unerwartet verstorben“ in den Vordergrund. Noch versuchen sie es zu verheimlichen und zu vertuschen. Aber es drängt an die Oberfläche und für mich ist es nur eine Frage der Zeit, wann dieser Vulkan des größten Medizinskandals endlich ausbricht und seine schreckliche Wahrheit offenbart.

Ein weltweiter Genozid? Ich selber kenne schon ein paar Menschleins die an Nebenwirkungen erkrankt sind. Es wird bloß nie mit der Impfung in Zusammenhang gebracht und auch ich stelle dann nicht die Frage. Ist das falsch?

 

Ein schönes Telefonat rundet den Abend ab. Sie in Albanien – ich hier. Das ist der große Vorteil von der digitalen Welt. Wir können uns über die Riesenentfernungen hinweg verbinden, etwas, das wir in die Neue Welt mitnehmen.

 

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