Einkauf, Stadt und freie Sicht in Tifnit

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oder auf zum Camp Bakanou

4km vor Tifnit

 

5.Januar

 
Heute ist keine große Erforschungsaktion dran – vielmehr sortiere ich mich ein bißchen, denn nun fängt ja meine Alleinfahrerei wieder an.

 

p1020732 p1020733Wir verabschieden uns und ich spüre in mir wieder  große Abenteuerlust und die  führt mich zuerst über die Bergleins  hin nach Agadir. Unten am Camp ging das Internet ja ziemlich überhaupt nicht, nur sehr sporadisch. Oben auf dem Berg mit Blick zum Wasser habe ich guten Empfang und kann meinen Blog hochladen und ein bisserl frühstücken.

In Agadir – das ist eine richtig große Stadt – fahre ich erst zu Marjane, dem großen Einkaufszentrum, meine Vorräte auffrischen. Der Parkplatz an der Strandpromenade ist derart greislich, dass ich keine Lust habe da stehen zu bleiben.  Mein Auto würde zwar gleich gewaschen, aber nix lauschiges, nix angenehmes und auch der Strand mitten in der Stadt ist eigentlich nicht so meins. Ursprünglich wollte ich ja so ein bißchen shoppen aber mir fehlt die Lust dazu. Und Souks, die sind in den kleineren Städten viel angenehmer.

Hhmm, was machen?  Morgen muß ich am Campingplatz meine Gasflasche wieder abholen. Der Campingplatz Terre Ocean liegt zwar schön, aber man steht in zweiter oder dritter Reihe ziemlich doof. Tja, dann fahre ich doch mal zu dem Stellplatz nach Tifnit. Das sind 44 km oder 1 Stunde Fahrt. Muss ich zwar wieder zurück, aber für einen schönen Übernachtungsplatz tue ich so einiges.

 

p1020739 p1020740Ein paar Womos stehen schon auf dem Strand und auch ein Schild, dass man hier nicht übernachten darf.

Die beiden Trierer kommen und es gibt erstmal Kaffee vor meinem Haus. Sie erzählen mir von ihrem Bergabenteuer und wissen von einem kleinen Camping-und Stellplatz in 4km Entfernung, das Camping Bakanou. Auch die anderen kommen und man ratscht und erzählt. Eigentlich kommt man mit jedem hier ins Gespräch.

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Um fünf fahren wir rüber. Es gibt einen regulären Campingplatz und weiter oben einen offenen Stellplatz für 30 Dirham …. man muß dann morgens wieder fahren. Und dafür stehe ich am Ende dieses Geländes mit viel, viel Freiraum um mich rum. Ein guter Platz!!!

Ich räum ein bißchen auf und vor allem aktualisiere ich mein Virenschutzprogramm auf dem Computer. Das hatte ich in Deutschland vergessen.
Bilder hochladen – heute sind es nur ein paar – ein bißchen den Buchstabensalat sortieren und schwupps-die-wupps ist es 11. Heia-Zeit!!!

GPS N 30° 10′ 37.04“ W 9° 35′ 57.4“

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