Die Schlucht von Ridomo

oder Brummeli kraxelt hoch hinauf in die Berge…

und ist Wahrheit wie Wasser?

25.Mai

Ein netter Ratsch am Wegesrand – die Schlucht von Ridomo, ein kleines Abenteuer. Es könnte auch ein größeres Kraxel- und Kletterabenteuer sein, will man die ganze Schlucht durchwandern. Das überleg ich mir aber noch. Über dicke Felsbrocken klettern, oder an Felshängen vorbei??? Klettern war noch nie wirklich mein „Ding“, wandern ja.

 

 

 

 

 

Aber es gibt ja noch den einfacheren Weg und da kommt man auch in den schönsten Teil der Schlucht. Also Brummeli schnurr hinauf. Navi will mich erst auf eine Ministraße eng durch das Dorf schicken. Oh je, das ist auch mir zu schmal. Also weiter und es kommt eine „bessere“ Straße. In Kehren windet sie sich hinauf mit tollen Ausblicken auf Küstenlinie und Berglandschaft.

 

 

 

 

 

Ich habe hinter Kalamata die Mani-Halbinsel betreten. In Tibet gibt es diese Mani-Steine, das sind Steine, beschrieben mit dem großen Manta Om-Mani-Padme-Hum. Eine ganzer „Finger“ des Peleponnes ist dem gewidmet. Ob die alten Griechen mit den Tibetern einen Deal in puncto Mantra hatten? Ich betrete jedenfalls fast heiliges Land, so stelle ich es mir vor.

 

 

 

 

 

Ganz oben am Berg finde ich eine Nische für Brummeli und dann wird mit Wasser und Wanderstock losgelaufen. Ein Jeepweg führt oberhalb der Schlucht entlang bis zu der „Brücke“. Eine alte Brücke, die über die engste Stelle gebaut wurde. Daneben gehts steil hinunter. Eng stehen die Felsen zusammen und die Falten ihrer Jahre zeichnen ihre Gesichter. Wasser, viel Wasser formte sie, aber heute ist es versiegt. Nur ein bißchen tröpfelt von oben herunter.

 

 

 

 

 

Einfach nur imposant, ich lass mich von ihrer Höhe und Festigkeit einfangen, kletter über ein paar dicke Felsbrocken, die das Wasser hierher gebracht hat. Stille und eine angenehme Kühle umgibt mich. Zeugen der Zeit, Zeugen der Erdgeschichte und Zeugen der unendlichen Kraft des Wassers. Das läßt sich nicht auffhalten, findet seinen Weg und bahnt ihn sich unermüdlich.

 

 

 

 

 

Ist das so auch mit der Wahrheit? Ist die Wahrheit wie Wasser, das seinen Weg auch durch die engsten Schluchten findet? Wird auch die Wahrheit dieser Zeitenepoche in der wir leben ihren Weg finden? Ich glaube schon, wenn auch mühselig und langsam. Aber es tröpfelt mehr und mehr. In USA gerät der Wahlbetrug und der „Verrat“ an Trump langsam in den Vordergrund. Die Annons, die Wahrheitssucher, finden Berichte der Mainstreammedien aus den Zweitausender Jahren über die Ukraine, aus denen deutlich wird, wieviele Nazis sich dort tummeln. Auch Fakebilder, d.h. umdatierte Bilder von irgendwelchen Events, die heutigen Nachrichten zugeordnet werden, legen sie offen. Und die Affenpocken tun das ihrige dazu.

 

Will man mit ihnen nur die Nebenwirkungen der Imfpung vertuschen? Denkbar ist es. Die Impfung ruiniert das eigene, körpereigene Immunsystem, das sich so intelligent mit Krankheitserregern auseinandersetzt und eigenen Abwehrkräfte bildet. Warum sollte man denn hier eingreifen? Warum? Glaubt der Mensch in seiner Hybris er könnte es besser?

Anstatt sich damit auseinander zu setzen was Krankheit jedem Einzelnen persönlich sagt und bedeutet wird ein Faß von unbeherrschbarer Genmanipulation über die Menschheit ausgeschüttet. Ist das, das was wir wollen, wir die normalen Menschleins? Fragen, die sich wohl jeder irgendwann stellen muß und die jeder nur für sich ganz persönlich beantworten kann.

Wir sind eine Menschheitsfamilie, aber wir sind kein pürierter Eintopf, sondern bestehen aus den wunderbaren einzelnen Bestandteilen, die den gesamten Geschmack ausmachen.

 

 

 

 

 

Zufrieden marschiere ich zurück und finde auf dem Weg für Brummeli und mich einen Schlafplatz. Schöner als der weiter unten, hinter einer Wasserzisterne. Gerade stehe ich gut, da kommt schon ein Buschcamper mit dem gleichen Ansinnen. Ich erzähl ihm, das er unproblematisch bis weiter nach hinten fahren kann. Für Brummeli wären Bäume und Büsche wieder ein bißchen eng geworden. Zwei andere Vans sind auch noch auf der Suche. In der Ferne höre ich nur die Glocken der Schafe, Vogelgezwitscher, noch ein bißchen Hundegebell, bevor die Traumlandruhe einkehrt.

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