Carwitzer See

oder das glasklare Wasser im

Carwitzer See und Zansensee

lässt mein Paddlerherz

höher schlagen

 

 

3.September

 

Noch zwei Tage soll es schön sein, also entschließe ich mich kurzerhand zum Feldberger Seengebiet zu fahren. Da gibt es zwei interessante Paddeltouren.
Also Brummeli schnurr mal schnell hinüber und auf dem kleinen, aber feinen Campingplatz vor Ort quartier ich mich ein. Es ist nicht mehr viel los und so gibt es genug schöne Plätze.Klepperchen wird schnell aufgebaut und dann kann ich mittags wieder los.

 

 

 

 

 

Ein glasklarer teilweise spiegelglatter See erwartet mich. Ich finde die „Abkürzung“ zum Zansensee, den ich weit hinauf komme. Kommt jetzt ein Wetter oder nicht, überlege ich und da klatschen auch schon ein paar dicke Tropfen aufs Klepperchen. Klingt wie bei einem Zelt und eiine tiefschwarze Wolke hängt über mir. Also drehe ich kurz vor dem Ende um und suche nicht mehr die wahrscheinlich verschilfte und verkrautete Einfahrt zum Wootzensee. So steht es jedenfalls in meinem kleinen Führer.

 

 

 

 

 

 

Den Regentropfen gefällt es über mir nicht und so wandern sie einfach irgendwo anders hin und anstatt den Zansensee mit seinem Schilffmodder zu erforschen, starte ich die Erkundung des Carwitzer Sees. Viele Ecken und kleine Zipfelchen hat er, das Wasser oft spiegelglatt, so das ich die kleinen Inselchen als solche manchmal nicht erkenne. Dafür entdecke ich aber einen interessanten Campingplatz in Conow. Und am Ende verfahre ich mich und lande anstatt an meinem Campingplatz , am Südzipfel des Sees, eine langezogne Extrabucht.

 

 

 

 

 

Na gut, dann paddele ich halt zurück und nochmal um die Ecke.und komme etwas müde wieder daheim an. Ja, wenn mich meine Erforschungsfreude fest in der Hand hat,da kann es auch schon später werden.. Schön wars aber und gut ist es meine Beinchen im Womo wieder auszustrecken. Ich verziehe mich rasch nach innen, denn abends wirrd es dann doch kühl.

 

 

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