Auf Schotterpiste zum Leuchtturm Cabo da Gata

p1000981-2oder per Radl und Pedes von San José  hinauf zum alten Torre

und zurück nach La Fabriquilla –

die andere Seite vom Leuchtturm

 

 

11.Dezember

 
Ich habe so gut geschlafen zwischen meinen Olivenbäumen, dem Thymian-und Rosmarinduft. Und selbst wenn die Tage kürzer sind, es ist Sommer. Zum Kaffee-trinken, telefonieren und Blog-hochladen fahre ich an „meine“ Aussichtsstelle mit Blick auf die Berge Richtung San José und Leuchtturm.

 

p1000957p1000959Es ist so schönes Wetter. Am Beginn der Schotterpiste zum Strand Genoveva ( auch hier wieder Womoverbot) schnappe ich mir mein Radl und strampel los. Eigentlich wollte ich nicht so weit, aber der Muezzin vom alten Leuchtturm ruft. Ich strampel und schiebe und komme oben an, auch ohne Ebike. Sag ich doch!!! Der neue Leuchtturm liegt weit unter mir und die Aussicht ist alle Anstrengung wert. Der Rückweg ist viel einfacher – rollen und bremsen. Erst später auf der Auto-Schotterpiste muß ich wieder strampeln.

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Heidrun mit Tochter Tanja steht am Torre von Cabo da Gata. Ich möchte sie kennenlernen, weil Heidrun auch nach Marokko fährt. Weil ich sie dort nicht finde und der Platz zum Übernachten nicht lauschig genug ist (man stellt ja keine Ansprüche), fahre ich bis La Fabriquilla und stehe direkt am Wasser. Hier ist es gut, hier kann ich bleiben. Später radel ich nochmal zu den beiden hin für einen kleinen Kennen-lern Schnack, 6 km und 6 km zurück, aber eben. Heidrun war schon in Marokko und kann mir noch paar Tipps geben . Mittlerweile sind es 8 Solisten, die fahren und durch die whatsapp-group sind wir verbunden. Wie praktisch.

 

p1000985 p1000990Zum Sonnenuntergang bin ich zurück und kann die Wolkenkalligraphie bestaunen und einen herrlich schönen, kitschigen Sonnenuntergang. Das Wasser ist so schön ruhig, es ist eine geschützte Bucht hier, im Vergleich zu den anderen Stränden- kein Wellengepolter.

 

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Das war ein schöner dritter Advent. Ich habe heute viel Sonne erwischt und jetzt schon ein bißchen Muskelkater.Gut so, meine Muskeln sollen sich ruhig daran gewöhnen, wieder mehr zu tun. Das ist doch ein wesentlicher Teil meiner Strawanzerei.

GPS N 36° 44′ 06“ W 2° 12′ 19“

Comments (2)

  1. Ulli A

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    Liebe Safar,

    natürlich verfolge auch ich deine Strawanzerei 😉 und fühle mich zurückversetzt in frühere Reisen. Danke, dass du uns die Sonne für ein paar Tage ausgeliehen hast, wir hatten Freitag und Samstag wunderbares Wetter und spontan eine Zusatz-Winterwanderung eingelegt, was auch gut war, denn die sonntägliche ist dann buchstäblich ins Wasser gefallen.

    Pass gut auf dich auf und komm gesund wieder!

    Liebe Grüße – Ulli

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      Antworten

      Liebe Ulli, ja das habe ich gelesen, dass ihr eine tolle Zeit hattet und so mancher froh war, nicht mehr so weit laufen zu müssen am Sonntag ….es freut, dass das Jahr für die Sterne so gut ausgeklungen ist. Aber das machst du ja immer toll!
      Und die Sonne ist dann auch wieder zu mir zurück gekehrt….ich hätte sie euch aber am Sonntag auch noch gegönnt!!!! Ich wünsch dir genügend Zeit für all deine Reiseplanungen.
      Ein ganz lieber Gruß an dich von Safar

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