Am Küstenwanderweg der Costa Teguise

oder weit draußen in der vulkanischen Nixlandschaft und blauem Meer

14.11.

Langsam und fast unscheinbar taucht sie am Horizont wieder auf. Dieser runde gelbe Ball, der sein strahlendes Licht zu uns in die Welt schickt. Immer heller bis man nicht mehr direkt hineingucken kann. Sonnenaufgang auf Lanzarote.

Vor mir das ruhige Meer, das wirklich leise vor sich hinplätschert. Hinter mir die vulkanische Nixlandschaft. Und Brummeli steht mitten drin direkt am kleinen Küstenwanderweg. Es ist gigantisch. Ich darf einfach hierher rollen, ganz langsam über Stock, nein nur über Stein und Stein und bleiben. Kein Menschlein hat etwas dagegen. Ganz im Gegenteil.

 

 

 

 

 

Kleine Wegesrandgespräche mit den Touris, die zum Sonnenaufgang kommen. „Da haben sie aber ein ganz tolles Plätzche, das Schönste, das wir bisher gesehen haben.“ oder “ haben Sie vielleicht ein Pflaster, ich bekomme Blasen?“ oder “ gibt es hier auch Eis ?“ Ich könnte das Cafe Nixlandschaft aufmachen! Herrlich!

 

 

 

 

 

Normale Womos kommen hier nicht her. Vielleicht ist dieses Nix ja auch zu unspektakulär, gibt es doch so viele andere Attraktionen hier auf der Insel. Ich bin absolut in meinem Element. Seelchen breitet seine Flügel aus, wie die Möwen, die sich vom Wind tragen lassen. So wandere ich lange diesen Pfad entlang durch pure Vulanlandschaft.

 

 

 

 

 

Ich entdecke dabei noch einen schöneren Platz für Brummeli. Am späten Nachmittag lümmel ich auf meinem „Sesselchen“, stöbere ein bißchen durch Lanzarote Abenteuer, bevor ich mich beim Dunkelwerden zum Ratschen ins Womo verziehe.

 

 

 

 

 

Und die Welt, was ist damit. Tja, tja …. ob es wohl ans Tageslicht kommt, wie bei Wahlen betrogen wird? Es ist so offensichtlich und trotzdem kommen sie damit durch, oder? Keine wirkliche Ahnung was hinter den Kulissen gespielt wird. Aber langsam wird es Zeit, die normalen Menschen nicht mehr für dumm zu verkaufen und ihnen reinen Wein einzuschenken. Ob sie ihn dann trinken, muß jeder für sich selber entscheiden.

Wieviel Weitblick braucht es, um mehr von dem Ganzen zu sehen? Wieviel Mut braucht es, sich unbequemen Wahrheiten zu stellen? Und vor allem wieviel Durchhaltevermögen brauchen wir „Querdenker“ noch bis dieser Sumpf so trocken ist, das man langsam hindurchsteigen kann, ohne im Moor zu versinken?

Soviel Morast muß an die Oberfläche kommen, furchtbar stinken bis er endlich getrocknet verbrannt werden kann. Und vielleicht sind wir noch mitten drin in diesem Prozess. Ein guter Astrologe sagte mal, dass sich Ende 24 entscheidet, ob wir letztlich weiter in der Kontrolle und Überwachung leben, oder sich die Freiheit durchsetzt. (der endgültige Durchgang von Pluto in den Wassermann) So lange noch! Aber wir haben ja schon fast drei Jahre geschafft! Und was hat es mit all den Verfehlungen auf sich? Wie gehen wir bzw. “ die da“ mit der Schuld und letztlich auch der Scham um, die sie durch ihrVerhalten, ihrer Raff- und Machtgier kreeiert haben? Wird es eine Aufarbeitung dieser Zeit geben?


Verzeihen geht nur, wenn Schuld eingestanden wird und aufrichtig mit offenem Herzen darum gebeten wird. Verzeihen kann nicht eingefordert werden!

Wußtet ihr das ganz verborgen klammheimlich Covid 19 von der Liste der gefährlichen Infektionskrankheiten genommen wurde?  Man findet dies fast nicht, aber ein findiger Truther und Reitschuster  haben  das in den Tiefen der Gesetzteblätter ausfindig gemacht. Damit ist jede Grundlage für irgendwelche Covidmaßnahmen obsolet. Aber wir haben ja jetzt die Klimaaktivisten, die unsere Aufmerksamkeit auf Trab halten. Ukraine rückt auch ein bißchen hinten an. So ist das in unserer Informationswelt. Schnell, schnell wird verlagert und vergessen und damit auch das Leid der Einzelnen!

Genug Weltenwahnsinn für heute!

 

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